Name: Makkura
Nachname: Chishio
Alter: 28 Jahre
Geburtsort: Inochi
Wohnort: Inochi
Beruf/Tätigkeit: Terrorist | Leiter der Organisation "Hanzaisha"
Wichtig: Makkura steht weltweit auf den Fahndungslisten
Charakteristik: Makkura ist schon seit er sprechen kann ein sehr kaltherziger Mensch. Gefühle kennt er schon, aber weiß nicht richtig mit ihnen umzugehen. Liebe hatte er nie bekommen, weshalb er auch nicht gerade weiß, wa das wirklich ist. Mitgefühl für Zivilisten die er tötet hat er nicht, ganz im Gegenteil! Ihm macht es sogar sehr Spaß sie leiden zu sehen!
Waffen/Inventar:
- Katana / Kusanagi [siehe Bild]
- Scharfschützengewehr [ Schalldämpfer]
- MG [hat er nicht immer bei sich]
- ACR
- Granaten
- Blend- / Rauchgranaten
################################# Biographie #################################
Zerstörung, Chaos, Terror und eine Organisation - meine Organisation.
Hanzaisha existiert schon seit gut 30 Jahren. Gegründet von meinem Vater und weitergegeben an mich. Mein Name ist Makkura Chishio und wie mein Vater vor mir bin ich ein Terrorist.
Meine Geburt war ungeplant. So sagte es mein Vater jedenfalls. Ich sei nur ein Unfall in einer ihrer kleinen Sexspielchen gewesen. Naja, ob Unfall oder nicht. Wenn ich jetzt irgendwo gefunden geworden sei, wäre mir das auch völlig gleichgültig. Das Wichtige war, dass ich lebe.
Ich wurde schon mit 5 Jahren ausgebildet um später mal die Organisation zu übernehmen. Ich war ein Meisterschüler und der ganze Stolz meiner Eltern. Ich ging auch auf eine Schwertkampfschule und war dort nach 2 Jahren schon auf dem Niveu meines Meisters. Das überraschte mich nicht gerade. Die anderen Kinder waren eh untalentiert wie nochmal was. Naja, wie dem auch sei. Ich erhielt von meinem ein Schwert. Er nannte es Naraku, was Hölle heißt. Er sagte mir, dass es finstere Mächte birgt und er sicher ist, dass ich diese kontrollieren kann. Ich glaubte ihm natürlich kein Wort, nahm das Schwert aber trotzdem an mich.
Unglaublich, aber mit 16 war ich von den Fähigkeiten her schon genauso schlimm wie mein Vater.
Ach mein Vater. Dieser stand damals weltweit auf den Fahndungslisten. Aber bisher hat ihn kein Mensch gefunden. Wie denn auch? Unser Hauptquartier ist sehr weit abgelegen der Stadt und unterirdisch. Wie soll da jemals jemand hinfinden? Naja, trotzdem hatte mein Vater vor einigen Jahren Pech gehabt, als ihn ein Scharfschütze mitten am Kopf traf und er starb. Meine Mutter stand unglücklicherweise auch noch hinter ihm. Das nenn ich Headshot. Ob mir das nicht was ausgemacht hat? Nein. Warum auch? Wir waren keine Familie, wie ihr sie kennen würdet. Eher sowas wie Bekannte. Naja, die Organisation und ihre Leute wurde auf mich übertragen. Und wie auch mein Vater stehe ich nun ebenfalls weltweit auf den Fahndungslisten. Mir persönlich macht es ja Spaß. Meinen Opfern leider nicht so.
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